Laos

Laos

Erholung, Ruhe, mal den Steyr nicht 200-300km am Tag bewegen. Wir sind in Laos und entspannen in Luang Namtha. Dass diese Entspannung bald wieder weg ist, wissen wir noch nicht. Auf der Strecke nach Luang Prabang erwarten uns Erdrutsche. Es ist noch Regenzeit.
Aber lest selbst: Luang Namtha und schlaflos in Laos
Luang Prabang ist noch extrem touristisch, aber ganz ehrlich sehr entspannend. Wir sind da und wir bleiben dort erst mal. Unsere Abfahrt aus Luang Prabang zieht sich.
Unser nächster Zwischenstopp ist
In der Hauptstadt gibt es eigentlich für uns nicht zu viel zu tun. Wir müssen mal wieder ein Thailandvisum organisieren.
Unser absolutes Highlight in Vientiane ist der Buddha Park nahe der Stadt.

China

China

China endlich sind wir in China. Wir reisen hier auch mit einer Reiseagentur. Alleine zu reisen mit dem eigenen Auto ist so gut wie unmöglich.

Aber an der Grenze geht schon mal fast alles gut. Nur die Bürokratie erschlägt uns und unseren Guide. Unser erstes Ziel ist Peking.
Aber nur vorab Fahrräder fahren dort kaum noch. Die sind heutzutage durch Elektroroller ersetzt. Wir müssen hier auch eine schwere Entscheidung treffen. Geplant war in Richtung Nepal über Tibet auszureisen. Es gab aber einen verheerenden Erdrutsch und so können wir nicht dorthin und müssen nach Laos. Aber lest hier unseren Blog zu Peking.
Nach der schweren Entscheidung, Tibet links liegen lassen zu müssen, geht es jetzt auf Besichtigungstour im Land. Es stehen die
Chinesische Mauer und die
Pingyao Altstadt auf dem Plan.
In unserem nächsten Halt dürfen wir Pandabären bestaunen. Wr sind in Chengdu.
Zuletzt vor der Genze von Laos erleben wir ein komplett anderes China. Es gibt keine auf dem Handy herumklickenden Jugendlichen mehr. Wir sind im tiefen Süden. Hier lebt man noch in erster Linie vom Reisanbau auf atemberaubend wirkenden Reisterrassen.
Nach ca. 6.000km in 30 Tagen und 30 Sehenswürdigkeiten brauchen wir eine Pause. Aber wir sind kurz vor Laos. Dem Land wo alles etwas langsamer geht.

Mongolei

Mongolei

Eigentlich wissen wir gar nicht wirklich, auf was wir uns da einlassen. Der Grenzübertritt ist auf alle Fälle schon grenzwertig und Astrid verteidigt sich gegen Kasachen und Mongolen.
Wir entscheiden uns für die Südroute , um von der Westgrenze der Mongolei nach Ulan-Bator zu kommen. Und es passiert. Unsere Navigationsgeräte streiken und hinter Khovd stecken wir fest.
Weiter geht es über Buckelpisten, wenn wir Glück haben und wir sind in Richtung Altai auf der Suche nach dem Weg.

Doch die schlimmste Buckelpiste erwartet uns vor Bayankhongor bevor die Wege
in Richtung Ulan-Bator besser werden.

Wir erreichen Ulan-Bator pünktlich zum Beginn des größten Spektakels in der Mongolei zum Naadam Fest.

Nachdem Naadam-Fest und der abenteuerlichen Fahrt durch die Mongolei erholen wir uns erst mal ein paar Tage in Russland am Baikalsee.

Die Grenzmodalitäten in und aus der Mongolei erledigen wir schon richtig routiniert. Doch ist die Abfertigung in in Altanbulag stellenweise noch immer abenteuerlich.

Nach unserem Urlaub am Baikalsee sind wir wieder in Ulan-Bator und erkunden die Umgebung. Später noch das Orkon Tal und Erdene Zuu. Bevor wir die Navigationsgeräte und uns vor die nächste große Aufgabe stellen und in die Wüste Gobi abbiegen.

Russland

Russland

In der Ukraine haben wir uns noch Gedanken gemacht über den Grenzübergang nach Russland, aber wir passieren die Grenze Narva Novgorod zügig.
Mit St. Petersburg erwartet uns eine, wenn nicht sogar die schönste Stadt Europas. Es ist eine Mischung aus Venedig und Wien. Couchsurfer dort zeigen uns die Stadt aus einer anderen Perspektive:
Über den Dächern von St. Petersburg
Nach St. Petersburg fahren wir in einem Fahrmarathon nach Moskau.
So sehr sind wir von der Stadt nicht begeistert, dass es uns schnell ins nahegelegene Susdal verschlägt: Ein süßes Freilichtmuseum.
Doch unser Ziel liegt weiter im Osten, wir wollen irgendwann in der Mongolei ankommen. Und so fahren wir weiter in Richtung Osten und passieren Kazan die Hauptstadt der Tartaren.

Auf dem weiteren Weg entpuppt sich die Eishöhle bei Kungur als nicht sehr spektakulär. Wir fahren weiter über Jekaterienburg bis unser Steyr Loki quasi ausbremst. Wir haben einen Bremsdefekt bei Loki.
Mit kaputter Bremse, vor Moskitos flüchtend fahren wir durch die Weiten von Russland. Bis wir in Novosibirsk ankommen. Loki muss hier gerichtet werden, was kein einfaches Unterfangen ist.
Nach fünf Herzinfarkten und mehr als zehn tagen in Novosibirsk sind wir wieder fahrbereit. Wir ändern spontan den Plan und fahren nicht zum Baikalsee, sondern in die Berge ins Altai Gebirge. Und hier verbringen wir auch gleich ein paar Wochen im Altaigebirge verbringen wir auch gleich ein paar Wochen bevor wir uns ins Abenteuer Mongolei stürzen.

Baltikum

Baltikum

Das Baltikum ist eine der Regionen, die uns am meisten überrascht. Meer, Nadelbäume und unzählige nette Menschen. Die ersten Tage verbringen wir in Litauen. Wir arbeiten uns von Litauen – Kaunas in Richtung Norden
zum Berg der Kreuze vor.

In Lettland nutzen wir Couchsurfing und sind mehrere Tage zu Gast bei einer der nettesten Reisenden die wir bisher getroffen haben, bei Zane.
Sie bietet uns nicht nur eine Unterkunft. Sie zeigt uns auch versteckte Ecken Ihres Landes. Mit Ihr erkunden wir die Umgebung, den Gauja NationalparkAltstadt von Riga und die Küste um die Küste um Liepaja.

Wenn Ihr wissen wollt, was Zane über uns denkt, klickt hier

Dann verschlägt es uns in eines der schönsten und entspanntesten Länder unserer Reise. Wir sind weiter am Meer. Doch diesmal in Estland. Kurz nachdem wir Estland erreicht haben, tropft Loki. Es ist kein Beinbruch, wir schließen das Loch schnell und verstärken gleich noch die Radhalterung am Heck vom Steyr 680. Wieder repariert fahren wir nach Lepispea in den Lahemaa Nationalpark.